Naturidentische Hormontherapie
Dein Zyklus im Rhythmus der Natur
14/12/25 17:42 Filed in: Frauenheilkunde | Zyklus | Naturheilkunde | Bioidentische Hormone | Naturidentische Hormontherapie
Vollmond- und Neumondbluterinnen: Dein Zyklus im Rhythmus der Natur

Hast du dich schon einmal gefragt, warum deine Periode genau bei Vollmond einsetzt? Oder kennst du das Gefühl, dass du und deine beste Freundin, Mitbewohnerin oder Arbeitskollegin plötzlich zur gleichen Zeit menstruieren? Der weibliche Zyklus ist weit mehr als nur eine biologische Funktion – er ist tief verwoben mit den Rhythmen der Natur, uralten Mythen und dem kollektiven Erleben von Frauen.
In diesem Beitrag nehme ich dich mit auf eine Reise durch die faszinierende Welt des weiblichen Zyklus: von den archetypischen Mustern der Vollmond- und Neumondbluterinnen über das mysteriöse Phänomen des gemeinsamen Blutens bis hin zu praktischen Wegen, wie du deinen Zyklus als Quelle von Kraft und Gesundheit nutzen kannst. Read More…

Hast du dich schon einmal gefragt, warum deine Periode genau bei Vollmond einsetzt? Oder kennst du das Gefühl, dass du und deine beste Freundin, Mitbewohnerin oder Arbeitskollegin plötzlich zur gleichen Zeit menstruieren? Der weibliche Zyklus ist weit mehr als nur eine biologische Funktion – er ist tief verwoben mit den Rhythmen der Natur, uralten Mythen und dem kollektiven Erleben von Frauen.
In diesem Beitrag nehme ich dich mit auf eine Reise durch die faszinierende Welt des weiblichen Zyklus: von den archetypischen Mustern der Vollmond- und Neumondbluterinnen über das mysteriöse Phänomen des gemeinsamen Blutens bis hin zu praktischen Wegen, wie du deinen Zyklus als Quelle von Kraft und Gesundheit nutzen kannst. Read More…
Endometriose - Schmerzen im ganzen Körper

Endometriose: Wenn unsichtbare Schmerzen dein Leben bestimmen
Du hast seit Jahren starke Regelschmerzen? Du bist während deiner Periode manchmal nicht in der Lage zu arbeiten oder dein normales Leben zu führen? Und vielleicht hat dir jemand gesagt, das sei "normal" – dass Frauen eben leiden müssen? Ich selbst habe dies immer wieder von Gynäkologen gehört. Eine Lösung hatten sie nie. In meiner Praxis in Lörrach habe ich sehr viele Frauen, die über teils schwere Symptome klagen.
Dieser Artikel ist für euch, liebe Frauen. Denn was du erlebst, könnte Endometriose sein – eine Erkrankung, die viel zu oft übersehen wird.
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FDA Meldung: Naturidentische Hormontherapie als unbedenklich eingestuft
FDA streicht Warnhinweise zu Hormontherapie – neues Kapitel für Frauengesundheit
Am 10. November 2025 hat die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA angekündigt, die bisherigen „Black-Box“-Warnhinweise bei Präparaten zur Menopausen-Hormontherapie (z. B. Estradiol) zu entfernen. Diese Warnhinweise warnten bislang vor einem erhöhten Risiko für Brustkrebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Demenz.
Die FDA begründet den Schritt mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die zeigen, dass bei frühzeitigem Beginn der Hormontherapie – also innerhalb von zehn Jahren nach der Menopause bzw. vor dem 60. Lebensjahr – kein erhöhtes Krebs- oder Herzrisiko nachweisbar ist.
Die bisherigen Warnungen basierten auf älteren Daten, die heute als nicht mehr repräsentativ gelten.
Das bedeutet: Eine individuell abgestimmte Hormontherapie kann für viele Frauen sicher und gesundheitsfördernd sein, wenn sie richtig eingesetzt wird.
Bestehen bleibt lediglich die Vorsicht bei einer reinen Östrogentherapie (!) ohne Progesteron-Ausgleich bei intakter Gebärmutter. (Dies wird leider nach wie vor gemacht! Mit oft schlimmen Nebenwirkungen)
👉 In meiner Praxis berate ich dich gerne zu einer personalisierten, bioidentischen Hormontherapie, abgestimmt auf dein Alter, deine Symptome und deinen individuellen Risiken.
Ein Hormontest in Blut oder Speichel bietet hierzu eine Grundlage.
Am 10. November 2025 hat die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA angekündigt, die bisherigen „Black-Box“-Warnhinweise bei Präparaten zur Menopausen-Hormontherapie (z. B. Estradiol) zu entfernen. Diese Warnhinweise warnten bislang vor einem erhöhten Risiko für Brustkrebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Demenz.
Die FDA begründet den Schritt mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die zeigen, dass bei frühzeitigem Beginn der Hormontherapie – also innerhalb von zehn Jahren nach der Menopause bzw. vor dem 60. Lebensjahr – kein erhöhtes Krebs- oder Herzrisiko nachweisbar ist.
Die bisherigen Warnungen basierten auf älteren Daten, die heute als nicht mehr repräsentativ gelten.
Das bedeutet: Eine individuell abgestimmte Hormontherapie kann für viele Frauen sicher und gesundheitsfördernd sein, wenn sie richtig eingesetzt wird.
Bestehen bleibt lediglich die Vorsicht bei einer reinen Östrogentherapie (!) ohne Progesteron-Ausgleich bei intakter Gebärmutter. (Dies wird leider nach wie vor gemacht! Mit oft schlimmen Nebenwirkungen)
👉 In meiner Praxis berate ich dich gerne zu einer personalisierten, bioidentischen Hormontherapie, abgestimmt auf dein Alter, deine Symptome und deinen individuellen Risiken.
Ein Hormontest in Blut oder Speichel bietet hierzu eine Grundlage.
Östrogendominanz. Östrogenrezeptoren.
17/10/25 09:30 Filed in: Frauenheilkunde | Hormone | Hormontherapie | Naturidentische Hormontherapie
Östrogen verstehen: Rezeptoren, Balance und natürliche Lösungen

Östrogene sind weit mehr als nur "weibliche Hormone". Sie spielen eine zentrale Rolle in unserem Stoffwechsel, beeinflussen Knochen, Herz, Gehirn und vieles mehr. Doch wie so oft im Leben kommt es auf die Balance an – und genau hier liegt oft das Problem.
In diesem ausführlichen (!) Beitrag erfährst du, wie Östrogene in deinem Körper wirken, was eine Östrogendominanz bedeutet und wie du durch Lebensstil, Ernährung und gezielte Maßnahmen deine hormonelle Gesundheit unterstützen können. Read More…
Bioidentische Hormontherapie
29/08/25 14:17 Filed in: Frauenheilkunde | Hormontherapie | Hormone | Naturidentische Hormontherapie

Ein ausgeglichenes Hormonsystem – Grundlage für Gesundheit und Lebensfreude
In meiner Praxis hier in Lörrach erlebe ich es tagtäglich: Viele Frauen leiden unter ihren Hormonen. Oder besser gesagt- unter einer Dysbalance in ihrem Hormonsystem.
Hormone steuern unzählige Abläufe in unserem Körper. Sie beeinflussen nicht nur Kreislauf, Stoffwechsel und Knochen, sondern auch Schlaf, Energie, Haut, Haare, Gewicht, Fruchtbarkeit, Stimmung und Konzentration.
Erst wenn dieses System wie ein fein abgestimmtes Netzwerk zusammenarbeitet, entsteht Stabilität und Wohlbefinden. Doch Hormone reagieren empfindlich auf Stress, Alter, Ernährung, Umweltfaktoren, Medikamente oder genetische Einflüsse – gerät das Gleichgewicht ins Wanken, wirkt sich das auf Körper und Psyche gleichermaßen aus. Read More…
Östrogendominanz & deine Faszien
30/03/25 06:54 Filed in: Hormone | Frauenheilkunde | Männergesundheit | Naturidentische Hormontherapie | Schilddrüse | Schmerzen | Faszien








Frauen, Hormone und Alzheimer







Quelle Dr. Lisa Mosconi (Forscht im Bereich Frauen und Alzheimer)
Heute ganz frisch herausgekommen diese Studie:

News zu Alzheimer
Und hier
Hormonkugeln | Rosen-Rotkleezubereitung
09/05/24 21:29 Filed in: Hormone | Frauenheilkunde | Wechseljahre | Tipps | Naturheilkunde | Pflanzenheilkunde

Rosenkavalier Benni. Bild: Gudrun Faller
Für Frauen in den Wechseljahren heute einen Tipp um für einen Hormonausgleich zu sorgen.
Zubereitungen mit Rotklee und Rose
Wirkungen
Rotklee enthält Isoflavone, die östrogenisierend wirken. Er wirkt zudem krebsfeindlich und blutreinigend.
Rose wirkt pflegend, hautstärkend, entzündungshemmend, wundheilend, aphrodisisch, beruhigend, und duftet ausserdem fein. Read More…
Frauenheilkunde Teil 9/2: Perimenopause & Hormone allgemein

Foto: Gudrun Faller. Old Lady & too much Icecream
Da manche nicht gerne allzugange Texte lesen, hatte ich den letzten Text beendet, und möchte hier noch Weiteres zu dem Thema Hormone/Frauen und Perimenopause schreiben.
Die drei wichtigsten und kritischsten Hormonbereiche, die es in der Perimenopause zu beachten gilt:
1. Cortisol
2. Schilddrüsenhormone
3. Estradiol/Progesteron
Read More…
Frauenheilkunde Teil 9/1: Perimenopause

Foto: Gudrun Faller. Tanzend durch die Wechseljahre.
Perimenopause ist die Zeit vor der Postmenopause. Es ist das Ende der Fortpflanzungsjahre. Der Körper bereitet sich auf den neuen Lebensabschnitt vor, in der keine Fortpflanzung mehr möglich ist.
Die Wechseljahre beginnen. Read More…
Das Gehirn in den Wechseljahren, oder: werde ich langsam dement?
09/12/23 13:47 Filed in: Wechseljahre | Von Frau zu Frau | Frauenheilkunde | Hormone | Gehirn | Naturidentische Hormontherapie

Foto: Gudrun Faller. Erleuchtet
Viele Frauen bemerken irgendwann, dass ihr Gehirn nicht mehr so funktioniert wie Frau es gewohnt ist. Es kommt zu Wortfindungsstörungen, man hat eine "längere Leitung", das Denken wandert ab (z.b. beim Lesen- was stand da noch auf der Seite?), Brain fog, oder man vergisst Dinge (beim Einkauf, Termine, Namen…)
Wenn man dann noch liest, dass immer mehr Frauen tatsächlich schon in den Wechseljahren dement werden, ist das beängstigend.
Etwa doppelt so viele Frauen wie Männer werden dement, oft beginnend in den Wechseljahre. Read More…
Frauenheilkunde. Hormone | Teil 7 : Wechseljahre

Bild: Gudrun Faller
Unter Wechseljahre (Klimakterium) versteht man die Zeit im Leben einer Frau, in der eine Umstellungsphase des Hormonhaushaltes stattfindet. Die Zeit der Fortpflanzung nimmt ein Ende, die Hormonproduktion der Eierstöcke nimmt ab.
Man kommt von der körperlichen Mutterschaft in die geistige Mutterschaft. Weise werden. In früheren Kulturen und auch heute noch in einigen Kulturen werden weise Frauen wertgeschätzt, ihren Rat angehört. Bei uns dominiert vorwiegend das Anti- aging. Mit Cremes und Pillen oder gar Operationen. Man muss auch als reife Frau noch mithalten mit 20- oder 30- jährigen Frauen.
Und: Die Wechseljahre sind keine Krankheit! Read More…
Die Wechseljahre
Unter Wechseljahren (Klimakterium) versteht man die Zeit im Leben einer Frau, in der eine Umstellungsphase des Hormonhaushaltes stattfindet. Die Zeit der Fortpflanzung nimmt ein Ende, die Hormonproduktion der Eierstöcke nimmt ab. Dadurch kommt es bei den meisten Frauen zu vielfältigen Symptomen: die so genannten Wechseljahrsbeschwerden. Typisch hierfür sind u.a. :
+ Hitzewallungen
+ Schweissausbrüche
+ Herzklopfen
+ Schlafstörungen
+ Schwindel
+ Kopfschmerzen
+ Depressive Verstimmung, Nervosität, Reizbarkeit
+ Antriebslosigkeit
+ Gelenkschmerzen
Die Wechseljahre erstrecken sich über einen Zeitraum von ca. 10 Jahren. Das Alter des Eintritts variiert zwischen 40 und 60 Jahren.
Das Klimakterium kann von Frauen mit einem guten Selbstwertgefühl positiv als Umstimmungsprozess angesehen werden, ein neuer, spannender Lebensabschnitt, der viele neue Möglichkeiten bietet, oder aber -von Frauen mit geringem Selbstwertgefühl- als "Hormonmangelkrankheit", das Altwerden, das "Ende" der Jugend, gegen die man mit vielerlei "Anti-aging" Produkten zu Leibe rücken muss. Zuallererst mit Hormonersatzpräparaten.
Hierbei werden Östrogen- oder Östrogen/Gestagenpräparate verabreicht. Leider hat diese Therapie auch eine Reihe Nebenwirkungen. In einer offiziellen Studie wurde beobachtet, dass vermehrt Brustkrebs, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Darmkrebs sowie Osteoporose auftraten. Gerade Osteoporose sollte durch die Gabe von Hormonen eingedämmt werden. Doch weit gefehlt. Die Studie wurde frühzeitig abgebrochen (statt 15 Jahre 8,5 Jahre). Das Risiko für die Frauen war zu hoch. Frauenärzten wurde daraufhin nahegelegt, nur noch nach ausführlicher Risiko-NutzenAnalyse ein Hormonpräparat zu verordnen. Doch diese Empfehlung wird von vielen Gynäkologen anscheinend noch immer nicht ernst genommen.
Doch Frau muss auf eine gute, und vor allem gesunde und nebenwirkungsfreie Therapie nicht verzichten. Die Naturheilkunde kann bei Wechseljahrsbeschwerden auf vielfältigste Art helfen und die Frau unterstützen. Ob homöopathisch, pflanzlich, mineralisch oder Organpräparate, es gibt eine Menge natürlicher Stoffe, die die unerwünschten Begleiterscheinungen mildern oder gar ganz "wegzaubern". Zudem gibt es noch so wichtige und wirkungsvolle Therapien wie Aderlass oder Schröpfen u.v.m., die den Prozess unterstützen.
Zudem kann ein Ernährungsumstellung nützlich sein, die Vitamin - und Mineralstoffversorgung sollte unter Kontrolle gehalten werden (z.B. mittels Laboruntersuchungen und darauffolgende Einnahme/Injektion der Stoffe), für ausreichend Bewegung (Walking, Trampolin) sollte gesorgt werden, und ausreichend getrunken werden.
Mit etwas Lebensfreude und der Unterstützung der Natur können die Wechseljahre einen guten Start in einen neuen Lebensabschnitt sein- eine Zeit der Ruhe und unbeschwerten Jahre. Ein Zurückschauen auf die geleistete Arbeit, auf Erlebnisse und Erfahrungen können helfen, stolz auf sich zu sein, und sich auf die Zeit vor sich zu freuen, in der Frau wieder mehr Zeit für sich haben kann.
+ Hitzewallungen
+ Schweissausbrüche
+ Herzklopfen
+ Schlafstörungen
+ Schwindel
+ Kopfschmerzen
+ Depressive Verstimmung, Nervosität, Reizbarkeit
+ Antriebslosigkeit
+ Gelenkschmerzen
Die Wechseljahre erstrecken sich über einen Zeitraum von ca. 10 Jahren. Das Alter des Eintritts variiert zwischen 40 und 60 Jahren.
Das Klimakterium kann von Frauen mit einem guten Selbstwertgefühl positiv als Umstimmungsprozess angesehen werden, ein neuer, spannender Lebensabschnitt, der viele neue Möglichkeiten bietet, oder aber -von Frauen mit geringem Selbstwertgefühl- als "Hormonmangelkrankheit", das Altwerden, das "Ende" der Jugend, gegen die man mit vielerlei "Anti-aging" Produkten zu Leibe rücken muss. Zuallererst mit Hormonersatzpräparaten.
Hierbei werden Östrogen- oder Östrogen/Gestagenpräparate verabreicht. Leider hat diese Therapie auch eine Reihe Nebenwirkungen. In einer offiziellen Studie wurde beobachtet, dass vermehrt Brustkrebs, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Darmkrebs sowie Osteoporose auftraten. Gerade Osteoporose sollte durch die Gabe von Hormonen eingedämmt werden. Doch weit gefehlt. Die Studie wurde frühzeitig abgebrochen (statt 15 Jahre 8,5 Jahre). Das Risiko für die Frauen war zu hoch. Frauenärzten wurde daraufhin nahegelegt, nur noch nach ausführlicher Risiko-NutzenAnalyse ein Hormonpräparat zu verordnen. Doch diese Empfehlung wird von vielen Gynäkologen anscheinend noch immer nicht ernst genommen.
Doch Frau muss auf eine gute, und vor allem gesunde und nebenwirkungsfreie Therapie nicht verzichten. Die Naturheilkunde kann bei Wechseljahrsbeschwerden auf vielfältigste Art helfen und die Frau unterstützen. Ob homöopathisch, pflanzlich, mineralisch oder Organpräparate, es gibt eine Menge natürlicher Stoffe, die die unerwünschten Begleiterscheinungen mildern oder gar ganz "wegzaubern". Zudem gibt es noch so wichtige und wirkungsvolle Therapien wie Aderlass oder Schröpfen u.v.m., die den Prozess unterstützen.
Zudem kann ein Ernährungsumstellung nützlich sein, die Vitamin - und Mineralstoffversorgung sollte unter Kontrolle gehalten werden (z.B. mittels Laboruntersuchungen und darauffolgende Einnahme/Injektion der Stoffe), für ausreichend Bewegung (Walking, Trampolin) sollte gesorgt werden, und ausreichend getrunken werden.
Mit etwas Lebensfreude und der Unterstützung der Natur können die Wechseljahre einen guten Start in einen neuen Lebensabschnitt sein- eine Zeit der Ruhe und unbeschwerten Jahre. Ein Zurückschauen auf die geleistete Arbeit, auf Erlebnisse und Erfahrungen können helfen, stolz auf sich zu sein, und sich auf die Zeit vor sich zu freuen, in der Frau wieder mehr Zeit für sich haben kann.














