Rauchfrei, zwangfrei und gesund leben
Mein Raucherentwöhnungsprogramm für Sie
(Programminhalt s. untenstehend)

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Fast die Hälfte aller Raucher will aufhören. Kaum ein Raucher, der nicht schon versucht hätte aufzuhören. Mittel und Methoden gibt es viele. Doch die Rückfallquote ist leider sehr hoch. Und ohne Unterstützung kann das Ganze sehr schwer sein. . Ein wunder-bare Methode ist die (Ohr)-Akupunktur. Kaum eine Therapie ist so erfolgreich wie diese. Bei dem Vorhaben das Rauchen aufzugeben kann die Akupunktur wertvolle Hilfe geben. Die Akupunktur unterstützt und stabilisiert, da sie die psycho-vegetativen Begleitsymptome der Raucherentwöhnung mildert. Die Erfolgsquote liegt bei rund 80 %! Die Entzugserscheinungen (Gereiztheit und Nervosität) werden genauso gemildert oder ausgeschaltet, wie das Verlangen nach der Zigarette. Das Programm wird zudem noch unterstützt mit homöopathischen Mittelgaben (zum Einnehmen zu Hause), Eigenbluttherapie (Eigenblut gemischt mit homöopathischen Mitteln), sowie einem Mentalen- Programm aus dem Bereich NLP/Kinesiologie. So werden beide Abhängigkeitsformen (Erklärung s.unten) abgedeckt.
Denken Sie an Ihre Gesundheit und vereinbaren Sie Ihren Behandlungstermin.
“Tabakabstinenz kann bei abhängigen Rauchern zu Entzugssymptomen wie Unruhe, Ängstlichkeit, Schlafstörungen und depressiver Verstimmung führen. In der Regel halten sie ein bis vier Wochen an, in Ausnahmefällen auch länger.” Grundsätzlich ist zu empfehlen, sich auf das Nichtraucher-Ziel vorzubereiten. Der Zeitpunkt der Raucherentwöhnung muss „stimmen“. Der richtige Zeitpunkt kann z.B. auch mit dem Mondstand verknüpft werden. Er sollte zudem nicht in einer Zeit zusätzlicher nervlicher Anspannung liegen. Sie sollten sich auf den neuen, rauchfreien Lebensabschnitt freuen.” Genug geraucht ? Tabak ist ein Nachtschattengewächs, das vielen Menschen schon ein Laster, eine Bürde oder sogar zum Verhängnis geworden ist.. Der Raucher inhaliert nämlich ein Gemisch aus über 4000 unterschiedlich giftig wirkender Stoffe. Der (zweifelhafte) Nutzen gewinnt der Raucher aus dem Stoff Nikotin. Ein Stoff mit hohem Suchtpotenzial. Man unterscheidet zwei Formen der Abhängigkeit: Die körperlichen Abhängigkeit: ausbleibende Nikotinzufuhr verursacht ein unangenehmes Körpergefühl. Die als angenehm empfundene Wirkung des Nikotins hat nicht lange angehalten- eine neue Zigarette muss angzündet werden. Ganz eindeutig dient das Rauchen hier zur Vermeidung körperlicher Entzugserscheinungen. Bei der psychischen Abhängigkeit kann man einprogrammierte Verhaltensweisen im Sinne von Gewohnheiten beobachten. Bestimmte Situationen wirken als Schlüsselreize: zum Kaffee, Bier..., beim Telefonieren, beim Warten, unter Stress... folgt der automatische Griff zur Zigarette. Schon nach wenige Sekunden nach dem Inhalieren des Zigarettenrauches erreichen ca. 25% des Nikotins über die Blutbahn das Gehirn. “Dies erklärt die hohe Suchtgefahr. Über das zentrale Nervensystem vermittelt es anregende Wirkung, während es über das vegetative Nervensystem beruhigend Einfluss nimmt.” Aus diesen Gründen wird die Zigarette auch eingesetzt. Bei Abgespanntheit/Ermüdung setzt der Raucher auf die belebende Wirkung, wohingegen die Zigarette bei Stresssituationen beruhigen soll. Der Preis - gemeint ist an dieser Stelle der gesundheitliche - ist hoch. Das Nikotin als Hauptstoff hat folgende (v.a. auf Dauer) negativen Wirkungen: es erhöht die Herzfrequenz und den Blutdruck, es lässt die Blutgefäße verengen und stört so mit dem ebenfalls eingeatmeten Kohlenmonoxid die Durchblutung. Herzkranzgefäße, Gehirn und Gliedmaßen werden dauerhaft nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Teerstoffe hinterlassen Ablagerungen an den Atemwegswänden. Der gesamte Stoffwechsel wird blockiert: Einige Beispiele: “Rauchen beeinträchtigt den Vitamin-B12-Stoffwechsel und kann zu Mangelerscheinungen beitragen. Ebenso beeinträchtigt das Rauchen den Vitamin B6-Status im Körper. Rauchen bewirkt einen deutlichen Anstieg im Abbau und bei der Ausscheidung von Vitamin C. Dadurch wird der Bedarf des Rauchers an Vitamin C mehr als verdoppelt. Bemerkenswert ist schließlich die Tatsache, dass Rauchen den Verlust von Kalzium aus den Knochen beschleunigt.” Das Rauchen ist zudem massiv beteiligt bis ursächlich verantwortlich bei verschiedenen schweren Erkrankungen: u.a. Bronchitis, Durchblutungsstörungen, Gefäßschäden, Herz- Kreislaufkrankheiten, verschiedener Krebsarten etc.
Mein Raucherentwöhnungsprogramm für Sie:

Das Programm umfasst (bei Bedarf und nach Absprache) folgende Inhalte:

+ Entwöhnungakupunktur am Ohr mit Micro-Dauernadeln
+ persönliche, mentale Entwöhnungsstrategie
+ Hypnosetherapie
+ Austesten einer individuellen Bachblütenmischung
+ Checkup der "rauchauslösenden" Momente
+ Ernährungscheckup bei Gewichtsproblemen während der Raucherentwöhnung
+ evtl. (je nach Konstitution) Aderlass
+ Eigenbluttherapie
+ Bioresonanztherapie
+ auf Wunsch HochdosisInfusionen mit Vitaminen oder/und homöopathischen Zusätzen
+ individuelles Rezept mit naturheilkundlichen Präparaten und meiner homöopathischen Anti-Raucher-Mischung

Entzugssymptome

Diese können bei der normalen Rauchentwöhnung sehr individuell sein.
• Nervosität, Gereiztheit, schlechte Laune
• Unruhe
• Konzentrationsmangel
• Schlafstörungen
• Müdigkeit
• Obstipation
• Hungergefühl
• Leichte Gewichtszunahme

Tipps
• Finden Sie Ihre ganz persönlichen Gründe für einen Rauchstopp heraus und halten Sie an Ihren Beweggründen fest.
• Legen Sie sich auf einen bestimmten Termin fest, an dem Sie aufhören wollen.
• Entfernen Sie alle Rauchutensilien.
• Waschen Sie die Vorhänge.
• Streichen Sie das Zimmer neu!
• Informieren Sie Ihre Freunde, Bekannten und Kollegen.
• Lernen Sie nein zu sagen , wenn Ihnen jemand eine Zigarette anbietet.
• Sagen Sie nie: "Eine Zigarette kann ja nicht schaden". Es bleibt leider nicht bei der einen!
• Meiden Sie Orte, an denen Sie sich früher mit Tabakwaren eindeckten.
• Meiden Sie Räume in denen geraucht wird.
• Meiden Sie Kaffee und alkoholische Getränke, wenn diese bisher mit Ihrem Nikotinkonsum verbunden waren.
• Trinken Sie reichlich, z.B. Wasser , ungesüssten Tee, verdünnte Fruchtsäfte.
• Durch das Rauchen wurden mehr Vitamine und Mineralstoffe verbraucht. Auch die Entwöhnung benötigt mehr Vitamine und Mineralstoffe, weil der Stoffwechsel angeregt wird. Achten Sie daher auf eine vitaminreiche, abwechslungsreiche Ernährung mit viel Gemüse, Vollkornprodukten und vielen Früchten.
• Greifen Sie Hungergefühlen statt zu kalorienreicher Kost zu Obst und Gemüse, Trockenfrüchte, Nüsse (bei den Nüssen aber Vorsicht wegen den zusätzlichen Kalorien).
• Essen Sie Rauchgelüste weg, Tomaten, Kartoffeln, Blumenkohl und Auberginen enthalten Spuren von Nikotin.
• Lenken Sie sich bei auftretenden Entzugserscheinungen ab.
• Bei Konzentrationsstörungen hilft ein Stück Traubenzucker oder Trockenfrüchte (z.B. Rosinen).
• Bewegen Sie sich so viel wie möglich! Körperliche Aktivitäten wirken entspannend, sie heben die Stimmung.
• Belohnen Sie sich! Sparen Sie das Geld, das Sie sonst für Zigaretten ausgegeben hätten oder kaufen Sie sich dafür etwas Besonderes oder machen eine Reise.
• Erleben Sie jeden Tag in dem Bewusstsein, dass Sie frei sind und keine Zigaretten mehr brauchen.
• Jeder Tag, den Sie nicht rauchen, ist eine Wohltat für Sie selbst, Ihre Familie und Ihr Umfeld.