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Good Aging - gesund alt werden

Die “Anti Aging-Propaganda”- Ein Milliardengeschäft “Anti-Aging” ist das Schlagwort der vergangenen 20 Jahre. Anti Aging ist in aller Munde. Doch mittlerweile sollte auch der letzte erkannt haben, dass man das Altern nicht so einfach ausschalten kann, wie man noch vor einiger Zeit gehofft hat. Trotz Einnahmen von Vitaminen, Hormonen (z.B. DHEA; Melatonin u.a.), der Anwendung von Anti-Falten-Cremes und Schönheits-OP´s wird der Mensch trotzdem alt (oder weniger alt?!). Der Alterungsprozess ist ein natürlicher Vorgang, der als solcher vom Menschen auch akzeptiert werden sollte. Die Natur zeigt sich in allem als ein Werden und Vergehen. Nimmt man diese Prämisse an, kann man auch gesund alt werden. Wenn man jedoch der Jugend nachweint, und mit allen machbaren Mitteln versucht, sie wieder zu erlangen, wird man unweigerlich scheitern- nicht zuletzt an seinem Geiste. Ein gesundes Altern beginnt im Kopf- mit der inneren Einstellung. Ein aktives gesundes Altern ist Einstellungssache. Welche Vorteile hat für Sie persönlich das Alter? Haben Sie sich darüber schon einmal Gedanken gemacht? Was bedeutet Altern eigentlich?
Körperliche Merkmale des Alterns:
Wasserverarmung, Elastizitätsverlust und Faltenbildung der Haut
Verändertes Aussehen
Reduzierte Regenerationsfähigkeit
Abnahme der Leistungsfähigkeit aller Organe
Verlangsamung geistiger Abläufe, Vergesslichkeit
Zunehmende Brüchigkeit der Knochen
Vermehrte Empfänglichkeit für Tumorerkrankungen
Schwäche des Herz-Kreislaufsystems
Erkrankungen des Nervensystems
Dies ist meist zurückzuführen auf ein Nachlassen von körpereigenen “Reparaturmechanismen”.
Die Mechanismen alters- und degenerationsbedingter Vorgänge sind Schäden durch:
Freie Radikale/oxidativer Stress
Entzündungsvorgänge
Protein-Verzuckerung
Verminderte Entgiftung des Körpers v.a. über die Leber
Wussten Sie z.B.,dass ein Diabetiker um den Faktor 10 schneller altert als ein Nicht-Diabetiker?

Was kann man tun?
Realistisch ist eine Unterstützung der körpereigenen Reparatur - und Regenerationsmechanismen. Dies geschieht durch eigenes Zutun in Form von Einhaltung der notwendigen Ruhezeiten (der Körper braucht Erholungszeiten, um sich zu regenerieren), gesunde Bewegungsabläufe im Alltag integrieren (z.B. Nordic Walking/Walking, Trampolin), gesunde naturbelassene Ernährung, sowie durch Therapeuten unterstützte Entgiftung (Regulationsmechanismen wieder intakt setzen), Reparaturstoffe in ausreichender Quandität und Qualität zuführen (z.B. mittels gezielter Injektionen und Infusionen, aber auch die orale Einnahme von Stoffen), sowie den Aufbau der Körperfunktionen durch geeignete Therapien.

Was kann man erwarten?
Das Ziel: Durch das Ausnutzen eigener, individueller genetischer Anlagen kann man
Gesundheit und Vitalität bis ins hohe Alter erlangen
körperlich fit sein
geistig fit sein
Um dies zu erreichen, sollte man seine Resourcen kennen und bestmöglich nutzen. Wie reagiert ihr Körper? Wie ist der derzeitige Zustand? Durch Laborleistungen (Blut, Urin; Stuhl..) lassen sich Rückschlüsse ziehen. So ist z.B. über das Blut schon lange vor dem Auftreten einer Diabeteserkrankung eine Tendenz zur selben zu sehen. ebenso bei anderen Laborleistungen. Auch die Augendiagnose zeigt die Anlagen und den derzeitigen Zustand, und gibt zudem Prognosen. Daraus und der eigenen Problematik lässt sich ein individuelles Therapiekonzept erstellen, das zu den gewünschten Ergebnissen führt.